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Vollständige Liste der Ansprechpartner der DLRG Landesverband Baden e.V. findest du hier .
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Bei solch sommerlichen Tempertauren wie in den vergangenen Tagen, zieht es wieder viele Menschen an Seen, Flüsse und in Freibäder der Region. Für die badische DLRG beginnt damit die Wachsaison – und für viele ehrenamtliche Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmer eine Zeit, in der Wochenenden, Feiertage und freie Stunden im Zeichen der Sicherheit am Wasser stehen.
An den Badestellen sind sie oft die ersten Ansprechpersonen: bei kleinen Verletzungen, Kreislaufproblemen, vermissten Familienangehörige oder Unsicherheiten rund ums Baden. Gleichzeitig behalten sie die Wasserfläche im Blick. Denn aus einem unbeschwerten Sommertag kann schnell eine ernste Lage werden – etwa, wenn Kräfte nachlassen, Kinder unbeaufsichtigt ins Wasser gehen oder Gefahren in offenen Gewässern unterschätzt werden. Allein in Baden bewacht die DLRG in den Sommermonaten rund 90 Freigewässer.
Der Wachdienst beginnt lange vor dem ersten Sprung ins Wasser. Wachstationen werden vorbereitet, Boote und Rettungsgeräte geprüft, Sanitätsmaterial ergänzt und Dienstpläne abgestimmt. Voraussetzung für den Einsatz im Wachdienst der DLRG sind unter anderem das Rettungsschwimmabzeichen Silber und ein Erste-Hilfe-Kurs; je nach Aufgabe kommen weitere Qualifikationen hinzu.
DLRG erinnert: Baderegeln und Sicherheitstipps ernst nehmen!
Zum Saisonstart erinnert die DLRG deshalb an einfache Regeln, die Leben retten können: Kinder am Wasser nie aus den Augen lassen. Nicht überhitzt ins Wasser springen. Die eigenen Kräfte realistisch einschätzen. Nicht dort baden, wo es verboten oder unübersichtlich ist. Besondere Vorsicht gilt an Flüssen: Strömungen, Schiffsverkehr, Wehre, kaltes Wasser und steile Ufer können selbst geübte Schwimmerinnen und Schwimmer schnell in Schwierigkeiten bringen.
Auch der Trend zum Stand-Up-Paddling gehört inzwischen fest zum Bild vieler Badeseen. Wer mit dem SUP unterwegs ist, sollte Wetter und Wind im Blick behalten, Abstand zu Badezonen halten und nicht ohne Schwimmfähigkeit aufs Board steigen. Eine passende Schwimmhilfe oder Rettungsweste kann entscheidend sein – besonders auf größeren Gewässern, bei kühlem Wasser oder längeren Touren.
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